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Inhalt: Gedankenwörter

Hoffnung

Bei Stillstand nicht erstarren, lieber den Blick schweifen laßen.
Es gibt viel zu entdecken.

Das Ziel der Entfernung ist die Nähe. Das Ziel der Nähe ist das Glück.
Je weiter man sich nähert, so glücklicher ist man.

Komm Licht, durchflute mich, daß Du mir versüßest den Augenblick des Erwachens,
mir am Tag ein treuer Kamerad bist, mich wärmst und tröstest bis Du Abschied nimmst am Abend.

Ich höre eine leise Melodie. Sie vernarbt langsam die Wunden
meiner Seele und betont vorsichtig die Spuren auf dem Strand
meines Lebens.

Das Wesentliche ist unsichtbar und es bleibt nur ein
unerreichbarer Traum, solange es nicht gelebt wird.
So mache Dich also bereit und lebe.

Es fühlt sich gut an nicht mehr qualvoll auf etwas zu
warten, was sowieso nicht mehr wahr geworden wäre. Denn
auf etwas warten ist immer schlecht, selber handeln ist besser.

Als das Glück mich besuchte, habe ich es nicht bemerkt,
als es mich verließ, zerriß es mir die Seele. Soll ich
wirklich hoffen, daß es mich wieder besucht? Und doch,
es gibt nichts Schöneres wonach ich mich sehne.

Als das Glück mich besuchte, habe ich es verwundert
beobachtet, aber da ich es nicht ergriffen habe, verließ
es mich wieder. Es bleibt nichts als zu warten und zu
hoffen, daß es mich eines Tages wieder besucht und ich
dann bereit bin.

Ein neuer Tag ist wie der Tau auf einem Blütenblatt. Frische Perlen des
innersten Wesens fließen in ihn hinein und spenden Lebenskraft als Geschenk,
an dem sich die Blumen gegenseitig erfreuen.

Wer nichts zu lachen hat, sollte gerade dann lächeln; das hilft ein Mensch zu bleiben
bei dem eisigen Klima hier und hebt enorm die Stimmung. Sollen die anderen doch
Eisklötze bleiben.

Geschützte Plätze sind dann nicht mehr sicher,
wenn Du selber dabei bist die Mauern einzureißen.
Und das ist gut so, denn dann kannst Du gefunden werden.

Das Böse wird schon vom Guten ablassen,
denn es gesellt sich gerne zu Seinesgleichen.

Wenn Du etwas suchst und dafür Himmel und Hölle in Bewegung setzt,
weil Du vielleicht auch glaubst etwas zu verpassen,
dann unternimm gar nichts, es wird DICH finden.

Wenn Du an das Schlechte glaubst, wird es geschehen,
wenn Du an das Gute glaubst, bist Du in Dir und Du selbst.

Sei Du selbst, solange Du kannst. Wenn Du an Menschen gerätst,
die Dich ändern wollen und sie stärker sind als Du dann rette Dich
und suche einen friedlicheren Ort, denn Du könntest Dich verlieren.
Veränderungen sollten immer freiwillig geschehen, dann wenn Du es
für richtig hälst. Viel Glück!

Schmerz kann unterschiedlicher Natur sein, aber er kann Menschen
in ihrer vorhandenen oder entstandenen Sensibilität vereinen.

Bis drei zu zählen ist manchmal nicht einfach, aber letztendlich ist man froh
eine neue Erkenntnis erlangt zu haben und kann sich an eine neue Aufgabe wagen.

Wenn Ihr Euch mal wieder streitet, tut es nackt. Ihr glaubt gar nicht,
wie schnell Ihr Euch wieder vertragt.

Wenn ich nicht über das Leben und mich selbst lachen könnte, wäre beides unerträglich.

Wer hundertprozentig davon überzeugt ist, daß das Beste gerade gut genug für ihn ist,
wird viel Schlechtes erhalten, wer aber ohne große Erwartung trotzdem sein Bestes gerne
gibt, wird fürstlich belohnt werden.

Verzweiflung bekämpft man nicht durch Grübelei, sondern durch Beseitigung des Übels durch Handeln.

Sobald man durch das Tor des Lebens gegangen ist, gibt es kein Zurück mehr;
also schaue nach vorn und genieße das Leben, denn das Tor zum Glück öffnet sich immer wieder.

Kinder sollten nicht zu Soldaten, sondern Soldaten sollten zu Kindern werden.

Der Wurm fängt nie den Vogel.

Der Tag kann noch so trübe sein;
wenn Du lächelst, geht die Sonne auf!


Abgetakelt:

Wenn der Sturm nicht mehr forsch in die Segel bläst, kann man durchaus feststellen,
dass man mit eigenem Motor besser fährt.

Und:

Was nutzt mir die Hochseejacht, wenn sie keine Segel hat.
Da nutze ich lieber meinen alten Kahn, der hat einen zuverlässigen Motor.


Angezapft:

Ein frisch gezapftes Bier dauert fünf Minuten.
Wenn man richtig durstig ist, bedeutet das eine lange Zeit auf das Glück zu warten.
Vertreibt man sich aber die Zeit des Wartens mit der Vorfreude auf den Geschmack,
kann man sein Glück dann auch richtig genießen.


Abgewrackt:

Hat das alte Schiff ausgedient,
schmelze ich ein die geschundenen Teile,
und baue mir in einer ganzen Weile,
ein schmuckes Neues, denn das hab ich verdient!

Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang!
Hey, ho, let´s go!

Zu leiden oder glücklich zu sein ist oft nur eine Entscheidung.

Wenn Du Dich selbst mehr beachtest, brauchst Du weniger Beachtung
von Anderen, die das dann aber umso mehr tun.

Wenn die Vögel des Zufalls beginnen sich auf den Ästen
Deines Lebensbaumes nieder zu lassen, weißt Du,
dass Du auf dem richtigen Weg bist.

Ich bin so stark wie ein Sandkorn. Es gelingt Dir nicht
mich mit Deinen Händen zu zerquetschen. Und mit vielen
kann man gegen Bedrohungen Dämme bauen.

Vieles, dass gestern real war, kommt mir heute absurd vor.

Früher habe mir alles erlaubt, heute brauche ich mir nichts mehr zu verbieten.

Gib Dir selbst die Anerkennung, die Du verdient hast, anstatt sie von Anderen
zu erwarten. Dies vermeidet Enttäuschungen und stärkt Dein Selbstbewußtsein.

Wenn man den Umweg über die Langsamkeit nimmt, kommt man schneller ans Ziel.

Ich wünsche Dir, dass das Licht des Friedens Deine Seele erreicht.
Ich wünsche Dir, dass Du Dich umarmst, so, wie Du Dein liebstes Kind umarmen würdest.
Ich wünsche Dir einen geheimen Garten in Deiner Seele, den Du hegst und pflegst,
und in dem Du spazieren gehst und Dich an seinem Anblick erfreust, wenn es Dir nicht gut geht.
Ich wünsche Dir einen immer blühende, schöne Blume in Deinem Herzen, deren lieblicher Duft aus Träumen
Dich immer den richtigen Weg erkennen läßt.

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Michael Greven / Gedankenträume.de / 2002-2020